Maria: "Ein großes Geschenk ist, dass meine Tochter mit war. Ihre Worte: „Mein Herz öffnet sich für Papa und ich kann mehr Liebe zu ihm fühlen“, sind Heilung pur. ;Beim Versöhnungsritual war hinter mir die weibliche Ahnenlinie da. Die Verehrung des Mannes für das Weibliche war Heilung durch mehrere Generationen. ;Danke."

Karen:
"Die gemeinsamen Tage waren so intensiv und die wirklichen Geschenke entwickeln sich erst langsam. Ich danke euch sehr für euren Einsatz, fürs Erinnern und Verweben." ;

Marie-Luise: "Ich möchte euch an dieser Stelle noch einmal danken für all eure Arbeit. Euer Projekt ist so großartig, das ich im Freundinnen-Kreis nur davon schwärmen kann. Ganz besonders fühle ich mich durch die schönen Begegnungen mit Männern beschenkt."

Andreas: "Auch nach 3 Tagen seit meiner Rückkehr von Oberlethe trage ich die Freude über das in der Männerzeit und beim gemischten Kongress Erlebte in meinem Herzen. ;Ich bin stolz auf uns Männer der Männerzeit und des gemischten Kongresses, denen es gelungen ist, der Welt den Duft und Geschmack einer neuen Liebes- und Lebenskultur geschenkt zu haben!"

Sharan: "Lieber Dieter, ;ganz herzlichen Dank für deinen Einsatz und Mut und die kraftvolle Art, mit der Du uns durch die Zeit unter Männern und dann mit den Frauen beim Symposium begleitet hast. ;Es war ein Vertrauensraum unter Männern. Ein ehrlicher, weicher und respektvoller Raum. ;Ich habe die Erfahrung von beseelter Männerfreundschaft gemacht."

Daniel: "Bin hocherfreut und gerührt von unser aller Zusammensein-der bleibenden Nähe auch im Angesicht der Frauen. ;Das war für mich etwas Besonderes, etwas Heilendes. ;Für mich hat der Kongress die Sehnsucht nach Berührung und Nähe ;zu Männern UND Frauen neu und stark gemacht. ;Außerdem die Achtung vor den Unterschieden zwischen Frau und Mann, ;und den Wunsch, sich wirklich zu verstehen. ;Bin beim nächsten Kongress auf jeden Fall wieder dabei."

Frieder: "Über die Männerzeit und den Frauen & Männer-Kongress: ;Diese Solidarität, Präsenz, und Achtsamkeit... ich wünsche, dass sie sich weiter verbreitet und immer mehr Menschen erfasst, damit wir uns alle gemeinsam weiterentwickeln und nicht mehr die Fehler der Vergangenheit wiederholen."

Jürgen: "Ich bin noch ganz erfüllt und beseelt von den schönen Erlebnissen und Begegnungen bei der Männerzeit und beim Männer-Frauen-Kongress ! Vielen herzlichen Dank für eure wunderbare (Bewusstseins-) Arbeit für EINE NEUE ERDE!"

Sybille: "Es war für mich sehr kraftvoll und gut dagewesen zu sein. ;Mein Highlight ist, erkannt zu haben, dass ich meine Heimat längst gefunden habe und unglaublich reich bin! ;Mehr Übungen in der Gruppe würden das Ganze reicher machen und aus der Fixierung von der Bühne holen! ;Mir hat in diesem Sinne das Erdige gefehlt – das „Himmelhochjauchzende“ /romantische war sehr präsent! Ich glaube wir sind mehr und ich glaube auch, dass ihr es seid und ausdrücken wollt. ;Habt Dank für die liebevolle Vorbereitung – das ist an vielen Stellen sehr spürbar gewesen."

Anna: "Für mich war es sehr wertvoll, gespürt zu haben wie verletzlich das Herz der Männer ist... und wie sie (die Männer) sich immer wieder verschließen um sich zu schützen, das war mir nicht so klar...! ;Nun kann ich sie anders sehen und wahrnehmen... das tut mir gut und bringt Neues und Schönes in mein Leben."

Astrid: "Ich fühlte mich sehr genährt und gesättigt vom Kreis der Frauen. So konnte ich in den ;Kontakt mit den Männern ohne Bedürftigkeit gehen. Das war eine sehr schöne, neue Erfahrung. ;Ich habe in diesen Tagen Heilung des Kollektiven wahrgenommen." ;

Padma Ellen: "Es war grandios! Die Vorträge haben erhellt, wachgerüttelt, bestätigt, beruhigt und einfach gut getan. Danke allen ReferentenINNEN für ihre Energie, ihre Weisheit, ihr Erforschen, ihre Lebendigkeit. Die Workshops waren Highlights, wertvoll und tief. Danke für alle Frauen, die ihr Wissen mit uns teilten: feminin, fein, geduldig, hochspeziell. Danke, Danke, Danke. ;Mich hat tief berührt wie die Mütter der beiden Gründer-Frauen mit dabei waren. Nichts ist unmöglich, deswegen bin ich dabei, mache Werbung, mache Mut, lade auch und vor allem jene ein, die erstmal skeptisch und zweifelnd ; dem Ganzen gegenüber stehen."

Christine: "Für mich war im Vorfeld ganz klar, dass ich mich in der gemeinsamen Zeit mit den Männern fernhalten werde. ;Doch das Schicksal hat es so gewollt, dass ich dann mitten im Wertschätzungsritual der Männer landete. Es fand in einem unglaublich geschützten Rahmen statt. Ich konnte mich sooo weit öffnen und habe wirklich wieder grundlegendes Vertrauen und Verständnis zu/ für euch Männern gefunden. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Ich stehe seitdem, wenn ich Männern begegne, an einem komplett neuen Platz. Vielen, vielen Dank."

Petra Maria: "Tief berührt und reich beschenkt bin ich zurück vom ersten Frauen & Männer Kongress. Noch nie habe ich ein so tiefes, einander wertschätzendes, berührendes, heilendes Miteinander von beiden Geschlechtern auf der kollektiven Ebene erleben dürfen. Nun weiss ich - es ist möglich! Danke an alle, die dabei waren und ihr Herz geöffnet haben♥. Ich freue mich auf den Kongress in 2013!
Die Rituale waren excellent, professionell geleitet (Mayonah + Dieter), die Musik total stimmig, wunderbare Akzente setzend durch die manchmal unterschiedlichen Männer- und Frauenstimmen. Tatjana, danke für deine Fröhlichkeit! Dem Team habe ich persönlich gedankt, alle waren Spitze! Ich war dankbar über die ausgewogene Mischung von fliessen lassen, berühren und reden während der Rituale. Ich mag gern aus dem Kopf rauskommen (sehr wichtig für eine Ingenieurin) und ins fühlen/spüren gehen, dafür wurde der Raum geschaffen. Ich habe mich sehr unterstützt gefühlt in meiner eigenen inneren Arbeit und konnte mich dem hingeben. Diesen Raum für alles habt ihr kreiert und über eine lange, lange Zeit (incl. Vorbereitung) gehalten. Der Raum war so stark und sicher, dass all' die Öffnungen geschehen konnten. Ihr habt soviel gegeben für diese Kongresse, ich bin euch zutiefst dankbar dafür, sehe es (auch ohne Details zu wissen) und weiss es zu schätzen.

Was Tatjana und Dieter aus ihrem persönlichen Weg geteilt haben, hat mich berührt und ermutigt, solche Dinge ebenso auszusprechen. Nach dem Motto - das ist erlaubt. Dolores und Frank waren sehr inspirierend. Alle Mitwirkenden haben ihre Qualitäten hergeschenkt. Ich habe Oberlethe mit Leichtigkeit, innerer Freude, innerem Frieden und einem grossen Glück im Herzen verlassen; mit dem Bewusstsein, etwas ganz Grosses miterlebt zu haben.
Und ich habe Dinge VERSTANDEN - mit dem Verstand und mit dem Herzen - wie wir einander und miteinander Generationen alten Schmerz heilen können. Durch dieses wunderbare ER-LEBEN habe ich überhaupt erst gewusst, wie sehr ich die männliche Unterstützung vermisst habe (weibliche Unterstützung habe ich in meinem Leben). Das alles war neu, das war viel, das IST wichtig. Nun trage ich es frohen Herzens und wissend in ; die Welt." ;

Christina: "Wenn ich gerade das Wesentliche vergessen habe, kommt der richtige Impuls - diesmal als Kogress der Frauen. Immerwieder vergesse ich es: Wie wichtig es ist, Schwesternschaft zu leben, dass wir Frauen untereinander solidarisch sind. Nicht, weil wir befreundet sind, sondern weil wir Frauen sind, Schwestern. Wie können wir uns weiter erlauben, unsere Töchter aufwachsen zu lassen, ohne dass es für sie selbstverständlich ist, dass Frauen sich stützen, dass Frauen ehrlich sind miteinander, dass Frauen ihr Blut und das ihrer Schwestern ehren. ;Und dann war ich platt, diese Männer: Das sind ja auch unsere Brüder!!! Mein Gott, was die für Verletzungen mit sich herumtragen und Schuld und Angst! Ich hatte geglaubt, dass es nur uns Frauen so geht. Es hat mein Herz erwärmt zu sehen, wie sich sich um uns bemühen und um ihre eigene Männlichkeit in dem ganzen Wirrwarr. Tatsächlich habe ich dieses neue Wissen mitgenommen zu meinem geliebten Partner und er - obwohl er gar nicht bei dem Kongress war und diese Brüderlichkeit und Begegnung mit den Frauen miterlebet hätte - ist sofort mitgegangen in dieses tiefere Verständnis, als hätte er darauf gewartet. Jetzt im Alltag, geht es leider oft Flöten. Also halte ich ein Plädoyé für das gegenseitige Beg-Ehren!"

Geseko von Lüpke: "In mir pulsiert immer noch die reiche Erfahrung aus der Männer-Frauen, ;Frauen-Männer-Tagung. Und immer wieder begegne ich erstaunlicherweise ;Männern und Frauen, die da waren, sich tief haben berühren lassen - und ;wo dann immer eine Art Wissen und Komplizenschaft aufgeht über eine ;gemeinsame Forschungsspur und daraus resultierende offene ;Resonanzräume. Gerade gestern erst habe ich mir zum Jahresanfang 2013 die ;schier grenzenlose Erfahrung eines Ölrituals in einer Gruppe geschenkt ;und bin sehr tief in ein offenes pulsierendes Erfahrungsfeld von ;männlich-weiblich hereingeglitten - und am tiefsten und unmittelbarsten ;und offensten und ehrlichsten mit einer Frau, die am Frauenkongress ;dabei war. ;Wie besonders dass ihr diese Felder des Lernens geöffnet ;habt. Wie besonders auch für das große Ganze."

;Devadas, Teilnehmer und Mitglied des Orga-Teams: "Nicht sehr häufig hatte ich bisher die Gelegenheit, dass eine meiner wesentlichen Visionen Realität wird. Aber genau das ist beim ersten Frauen-Männer-Kongress 2012 in Oberlethe geschehen: ich durfte erleben, wie sich kollektiver und individueller Schmerz in einem gerade erst geschaffenen Raum der Achtsamkeit und der absichtslosen Liebe im Moment des Aussprechens auflöst. Ich selbst konnte das spüren, als ich Petra, meine geliebte Frau, übers Mikro um Vergebung bat, ihre Leistung als liebende Mutter nie gewürdigt zu haben. ;
Ich war und bin stolz auf uns Männer, dass wir innerhalb weniger Tage intensiver Beschäftigung mit den Themen des eigenen Geschlechts aus einer heterogenen Gruppe eine Bruderschaft formen konnten und dass diese in der anschließenden Begegnung mit der Schwesternschaft auf Hof Oberlethe nicht verloren ging. Während des Versöhnungsrituals habe ich einige Male im Stillen dem Göttlichen gedankt für das unschätzbare Geschenk der Teilnahme an diesem berührenden Experiment (meine Frau Petra hätte ihr Urteil, dass sie mit einer Heulsuse verheiratet ist, dabei mehr als bestätigt gesehen)!
Für mich persönlich am heilsamsten war, dass ich beim Wertschätzungsritual danach die über die Augen fließende bzw. mit sanfter Stimme ausgesprochene bedingungslose Liebe der jeweilig mir gegenüber sitzenden Göttin sehen, hören und spüren konnte. ;Somit wurden meine Erwartungen, die ich nicht hatte, übererfüllt."